Sweet! :D
Ich habe heute nicht nur ein Remake von UFO: Enemy Unknown für PC und Pocket PC gefunden, sondern auch eines von Alien Breed!!!!!1!!!
Sweet! :D
Ich habe heute nicht nur ein Remake von UFO: Enemy Unknown für PC und Pocket PC gefunden, sondern auch eines von Alien Breed!!!!!1!!!
True Neutral Elf Ranger Druid
Follower Of Silvanus
Alignment:
True Neutral characters are very rare. They believe that balance is the most important thing, and will not side with any other force. They will do whatever is necessary to preserve that balance, even if it means switching allegiances suddenly.
Race:
Elves are the eldest of all races, although they are generally a bit smaller than humans. They are generally well-cultured, artistic, easy-going, and because of their long lives, unconcerned with day-to-day activities that other races frequently concern themselves with. Elves are, effectively, immortal, although they can be killed. After a thousand years or so, they simply pass on to the next plane of existance.
Primary Class:
Rangers are the defenders of nature and the elements. They are in tune with the Earth, and work to keep it safe and healthy.
Secondary Class:
Druids are a special variety of Cleric who serves the Earth, and can call upon the power in the earth to accomplish their goals. They tend to be somewhat fanatical about defending natural settings.
Deity:
Silvanus is the True Neutral god of nature. He is also known as the Patron of Druids. His followers believe in the perfect balance of nature, and believe that nature’s bounty is preferable to any other ‘civilizing’ method. They wear leather or metallic scale mail, constructed of leaf-shaped scales. Silvanus’s symbol is an oak leaf.

Ein Watanabe Shinichi Chinese Cleaver
aus Damaskusstahl
Chinesische Kochmesser sind wunderbare Werkzeuge. Schwer, scharf, eindrucksvoll. Wer einmal ein vernünftiges in der Hand gehalten hat, der will so schnell kein Chefmesser mehr. Allerdings erfordert das Messer natürlich eine spezielle Schnitttechnik. Dazu hab ich heute auf Cooksillustrated.com eine nette Anleitung(PDF) gefunden.
Wenn man einen Cleaver mit Loch in der Klinge hat, kann man ihn außerdem praktischerweise an einem Haken aufhängen. Hab ich, auch wenn es leider keiner für $1.600 ist. ;)
Den folgende Artikel habe ich heute in der Zeit gelesen (übrigens die einzige Zeitung, die ich lese und sogar abonniert habe) und ich muss sagen, dass er mir wirklich ans Herz gegangen ist.
© DIE ZEIT 20.04.2006 Nr.17
Auf der Flucht vor AmerikaJoshua Key war Soldat im Irak. Auf Heimaturlaub desertierte er. Seitdem lebt er mit seiner Frau und den vier Kindern im Untergrund. Von Annett Heide
Er könnte über die 404 fliehen, die sechsspurige Autobahn, dann immer in Richtung Norden, dorthin, wo die Schornsteine am Horizont kratzen, das könnte gehen. Oder über den Parkplatz da vorne, zum Lake Ontario, und dann unauffällig in den Strom des Berufsverkehrs hinein, ginge auch. Aber warum, fragt sich Joshua Key in diesem Moment, parken dort unten zwei Polizeiautos? Und wieso treibt auf dem See dieses Schnellboot umher? Treibt umher, als patrouilliere es. Als suche es jemanden. Als suche es ihn, den Obergefreiten Joshua Adam Key, Deserteur der US-Armee, auf der Flucht seit – er muss jetzt kurz rechnen –, auf der Flucht seit 673 Tagen.
Joshua Key, 27, verheiratet, vier Kinder, steht auf der Besucherplattform des CN-Tower, 447 Meter hoch über Toronto, jener kanadischen Stadt, die seine Rettung bedeutete vor der US-Militärpolizei, vor der Armee, vor dem Land, das er liebt und für das er in den Krieg zog. Er wollte den Ausflug an diesem milden Montagmorgen eigentlich genießen. Er wollte mit Brandi, seiner Frau, endlich mal abschalten. Aber das mit dem Abschalten ist nicht so leicht, wenn man 14 Monate lang im Untergrund gelebt und sich die Karten der großen Städte Amerikas eingeprägt hat wie Blaupausen und die Welt nicht mehr als Welt sieht, sondern nur noch als ein Labyrinth aus hunderttausend Fluchtwegen.
Vielleicht erklärt das, warum Key manchmal seltsame Dinge macht, warum er den durchsichtigen Glasboden der Plattform betritt und herumzuhüpfen beginnt. Er hüpft und hüpft, wie ein kleines, sorgloses Kind, unter ihm in der Tiefe glänzt der Asphalt in der Sonne. Er hüpft, als wolle er mit seinen 93 Kilo die Verankerung testen, bis seine Frau schreit: »Komm sofort da runter, Josh, du machst mir Angst!«
Aber Josh kommt jetzt nicht runter. Josh hat keine Angst. Wovor soll man Angst haben, wenn man 75 Häuser in Ramadi und Falludscha gestürmt hat und sah, wie Kameraden mit abgetrennten Köpfen von toten Irakern Fußball spielen? Wovor soll man da noch Angst haben, das soll ihm mal einer sagen. Das kann ihm nämlich keiner sagen, ihm nicht.
Es ist ein schöner, klarer Tag in Toronto und exakt acht Monate her, dass Joshua und Brandi Key mit ihren Kindern Zachary, 7 Jahre, Adam, 5, Philip, 3, und Anna, 1, an den Niagarafällen die Grenze nach Kanada überquerten, in einem verbeulten, voll gestopften Dodge Caravan, der Tank fast leer, im Portemonnaie noch knapp 40 Dollar. Aber zum ersten Mal, nach 8000 Kilometern und 421 Nächten in zwei verschiedenen Autos und zwölf verschiedenen Motels, empfanden sie einen Hauch von Sicherheit.
Das, was hinter ihnen liegt, ist der Stoff, aus dem sie in Hollywood in zehn Jahren Filme machen werden. Wenn der Irak-Krieg wie der in Vietnam als großes Scheitern in die Geschichte eingegangen sein wird. In dem Film geht es um einen einfachen, bibeltreuen Mann aus Oklahoma, der zum Vaterlandsverräter wird. Aber der Verräter besitzt jene Portion Kühnheit und Trotz, die Menschen zu Helden macht und selten anzutreffen ist in einer Armee, die bedingungslosen Gehorsam fordert. Und vor allem – das macht den Film interessant für Hollywood – erzählt er von der Größe einer Liebe, die alles niederringt, den Druck der Armee, den Verrat in der Familie, die Not auf der Flucht.
Die Liebe beginnt so, wie Liebe in den armen, ländlichen Ecken Oklahomas beginnt. Man kennt sich flüchtig von der Highschool der Kleinstadt Guthrie, der erste Flirt an einem Tisch in einem Imbiss, der Kaffee ist dünn und die Ketchup-Flasche sehr groß. Schönes Kleid, sagt Joshua. Danke, sagt Brandi. Ein Steak mit Zwiebelringen, sagt Joshua. Wie magst du dein Steak?, fragt Brandi. Well done, sagt Joshua. Well done merkt sich Brandi und zwei Stunden später seine Telefonnummer. Drei Wochen danach ziehen sie zusammen. Sie sind 18.
Drei Jahre später haben sie bereits zwei Kinder. Doch dann gibt es keine Arbeit mehr für ihn, den Schweißer, und sie, die Kellnerin, und so ziehen sie weiter nach Missouri, bis es keine Arbeit mehr gibt für ihn, den Schweißer, und sie, die Kellnerin, und weiter nach Wisconsin und schließlich zurück nach Oklahoma. Dort liegt die Arbeitslosenquote mittlerweile noch höher als zuvor, aber wenigstens ist der Himmel über ihren Köpfen der alte.
Allerdings erkennen sie, dass es zum Traum vom Familienglück auch die passende Realität geben muss. Dazu gehört eine Krankenversicherung, die sie nicht haben, und ein festes Einkommen, das sie nicht haben, und eine Perspektive, die sie noch nie hatten. Und da die Armee im Fernsehen, im Radio, auf der Straße großartige Perspektiven verspricht, lässt sich Joshua Key im Februar 2002 auf ein Gespräch mit einem Rekruteur ein.
Er will Computerfachmann werden, und tatsächlich bietet ihm die Armee eine Fülle von Jobs. Sie bietet ihm auch eine College-Ausbildung für die Kinder und seine Frau und Krankenversicherung auf Lebenszeit und obendrauf die Gewähr, nicht in den Krieg zu müssen. Der Rekruteur sagt: Falls ein Krieg ausbrechen sollte, wärest du der Allerletzte, der eingezogen wird, weil du so viele Kinder hast. Und überhaupt müsste das ein Krieg wie der Zweite Weltkrieg sein, sonst kommt einer wie du gar nicht in Betracht.
»Ich habe denen geglaubt«, sagt Joshua Key.
Er versteht damals nicht viel von Politik, aber der Dritte Weltkrieg steht nicht gerade vor der Tür, denkt er sich, auch wenn die Araber gerade Flugzeuge in die Türme geflogen haben. Skeptisch macht ihn nur, dass sie ihn drängen, sofort zu unterschreiben, am besten in derselben Minute. Später findet er heraus, dass die Armee ihn als bald dreifachen Vater nicht mehr hätte anwerben dürfen. Doch zu dieser Zeit hält er die Armee für eine Chance, sein Land liebt er sowieso, und reisen wollte er auch schon immer mal. Am 14. April 2002 verpflichtet er sich für drei Jahre.
Weiter: Die Zeit, 17/06
Gefunden bei Robin. (Sorry, Kanadisches Englisch)
Geekflation
I’ve started reading Silverlock, a 1947 picaresque fantasy novel by John Myers Myers. [info]princeofcairo urged me to buy it when we came upon it at a booksale during his visit to Toronto a few years back. It’s a variation on Pilgrim’s Progress featuring a Chicagoan castaway in a setting of mixmastered mythologies. My copy is a seventies paperback reissue featuring several forewords from the noted authors of the day praising the decision to get it back in print.
One of them posed a telling juxtaposition with another recent event—Greg Stafford’s Ebay sale of the very first copy of Call of Cthulhu for upwards of $800. Larry Niven tells us how he first learned that Silverlock had to be hot stuff, when he saw it sell at an early SF convention auction, for the stunningly high figure of…
…thirty bucks.
Ah, what wonders decades of inflation wreak.
$800!!!! Gott, Geeks sind echt krank!!!!!1!!eins elf!!
Sind heute abend zum Baumarkt spaziert (ca. 8km am Stadtrand von Leipzig) und haben endlich mal vernünftige Gardinenhalterungen für eine Gardine am Dachfenster geholt. Sind nette Dachfenster, ca. 1,50 im Quadrat, die nach Westen rausgehen. Hat nur leider den Nachteil, dass man gegen 6 Uhr kaum noch vernünftig arbeiten kann, weil die Sonne einfach voll reinscheint.
Außerdem gabs noch ein neues Regal für unsere viel zu enge Küche. Ich hoffe, dass es etwas helfen wird, das Chaos zu lichten. Gibt halt nichts schlimmeres als eine kleine Küche, wenn man zu zweit ist und beide leidenschaftlich gerne kochen (*harr*) und entsprechend Utensilien und Zutaten hat.
Das ganze dann mal in Ruhe morgen anbringen. Außerdem positiv an dem kleinen Ausflug, ich habe endlich mal diesen Bismarckturm im äußersten Nordwesten von Leipzig gesehen, von dem ich mir dachte, dass ich ihn wohl nie mangels Aufraffungsfaktor sehen würde. Naja, gibt da wohl auch immer ein Sonnenwendfest, obwohl mir das schon etwas unheimlich ist. Aber vielleicht geht man trotzdem mal hin.
Ich wünsche all meinen Lesern und Freunden frohe Ostern! Hoffe ihr begeht es angenehm!
Heute wurde in Leipzig die Ostermesse eröffnet, so eine Art kleiner Mittelaltermarkt. Haben wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Gab was nettes zu essen (frische Flammküchle), für meine Freundin eine Kleinigkeit (einige Schellen) und dann haben wir uns das Programm noch etwas angetan. Gesehen haben wir Scharlatan, eine kleine Mittelalterkombo. Waren ziemlich lustig, da kann man nicht meckern.
Anschließend gings dann noch ins Kino. 3 Uhr Vorstellung von Ice Age 2 mit lauter Kleinkindern. :D Ziemlich lustig der Film, vor allem das Eichhörnchen kann wieder mal begeistern und ist diesmal *trommelwirbel* sogar plotrelevant.
Menschenskind. Es gibt nichts schlimmer als seine Ostereinkäufe zur Rentnerzeit zu machen. Ich glaube keine Bevölkerungsgruppe in Deutschland ist so unfreundlich, herrisch, starrsinnig und aggressiv wie Rentner.
Leipzig ist ja die deutsche Hauptstadt des Gothics und mitunter ergeben sich dabei sehr nette Momente. Während sich der Gothicfan ja normalerweise bemüht ein möglichst finsteres Images von sich aufzubauen, so gibt es natürlich auch immer Gelegenheiten, wo dieses Bild je in sich zusammenbricht.
Wie zB heute. Meine Freundin und ich steigen in die Straba und eine Station weiter steigt ein Goth (Anfang 30, Ledermantel, Schellenbänder) in die Bahn, in Begleitung eines kleinen Mädchen in rosa Diddl-Sachen und man darf den beiden zu hören, wie der Rest des Tages geplant wird.
Ich denke es war ein Gothpapa, der seine Tochter zu Besuch hat. Irgendwie eine sehr herzliche Szene, die uns durchaus ein Schmunzeln auf die Lippen zauberte. Auch wenn es natürlich wiedermal einige Damen in der Bahn gab, die zweifelnd/verurteilend den Goth musterten.
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