In meinem neuen Job ist rum und ich bin mässig begeistert. Nicht, dass ich jetzt soweit wäre die Flinte ins Heu zu werfen, aber man muss schon durchaus sagen, dass es mitunter etwas suckt, wenn man mit derart knapp kalkuliertem Personal arbeiten muss. Vor allem wenn man dann eine im Team hat, die sich keine großartige Mühe gibt. Ich hoffe einfach mal, dass sich das noch einrenkt.
Thursday, 21. September 2006
Saturday, 16. September 2006
The 2nd Edition AD&D Warrior Kit Test
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The Samurai You scored 37% flamboyance, 69% honor, and 42% urbanity! |
| You are a noble warrior, and honor is your most prized possession. You may serve a lord, and your name may be known throughout the land, but fundamentally what you are is an expression of purity in ideals, and a way of life in accordance with specific and unwavering principles. |
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My test tracked 3 variables How you compared to other people your age and gender: |
| Link: The 2nd Edition AD&D Warrior Kit Test written by thealmightyajax |
Thursday, 14. September 2006
Seltsames Leben
Ja, da habe ich mich gestern noch wegen der Absage geärgert, weil ich ja kein Mä-ä-ä-dchen bin. Und heute mache ich bei einer anderen Firma klar, dass ich ab Montag eine Putzkolonne leite. Manchmal ist Leben schon echt seltsam.
Wednesday, 13. September 2006
Moderne Zeit
Zwei Fragen, die mir gerade durch den Kopf gehen:
1. Warum ist es so ungewöhnlich, dass ein Mann sich als Reinigungskraft bewirbt? Ich habe ein halbes Jahr erfolgreich in dem Bereich gearbeitet und gerade im professionellen Bereich arbeiten viele Männer. Darum heißt das ja auch Fensterputzer und nicht -putze.
2. Woher nehmen Betreiber von Onlinemagazinen eigentlich ihre seltsame Vorstellung, dass man ihnen unentgeltlich ihre Websites und Server pflegen wollen würde? Nur weil man dann die Chance zu sagen: Ich arbeite bei einem Onlinemagazin (und bin deswegen total hipp)?
Friday, 8. September 2006
Star Trek Classic
Übrigens wurde heute vor 40 Jahren die erste Folge von Star Trek gesendet, wie auch dieser Zeit-Artikel berichtet.
Hollywood, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 1966. »Bücher und Filme zeigten grimmige Endzeit-Szenarien, unsere Paranoia gegen Russland hatte eine nie gekannte Höhe erreicht«, erinnert sich Leonard Nimoy. »Aber dann, mittendrin, erschien eine Botschaft der Hoffnung: Ja, wir werden das Atomzeitalter überleben und intelligentes Leben auf anderen Planeten finden. Und das werden unsere Freunde sein.« Diese Botschaft war Star Trek, wo in einer fernen Zukunft, auf einer fliegenden Untertasse aus Plastik, Amerikaner und Russen, dunkelhäutige Frauen und grünblütige Außerirdische Abenteuer im Weltraum erleben.
Ja, damals hatte man noch optimistische Visionen von der Zukunft, auch wenn es sich dabei nur um wehmütige Reflektion der aus Sicht der Amerikaner der wohl größten Epoche ihres Landes.
Tokyo Monsters
Ihr mögt
Personal DNA
Naja, was das jetzt mit DNA zu tun hat, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall stimmt die Einschätzung die, der Test gewinnt. Wie Mao-B (wo ich es gefunden habe) schon feststellt, ist es schon manchmal erstaunlich wie exakt manche Tests sein können. Andererseits müsste man wohl darüber nachdenken, ob die Menschheit nicht einfach nur in eine Handvoll von leicht ermittelbaren Archetypen fällt.
Verblichene Träume - Der Ford Nucleon
Gerade auf Damn Interesting gefunden: Der Ford Nucleon, die atombetriebene Zukunftsvision des Individualverkehrs, wie sie in den 50er von Ford vorgestellt wurde. Ein Traum, der nie Wirklichkeit wurde, weil Atomkraft zu gefährlich und zu sperrig blieb.
Man versuche sich einfach einmal nur vorzustellen, wenn es wirklich so gekommen wäre, wie es sich die Ingineure bei Ford gedacht haben. Sähe unsere Welt dann heute vielleicht so wie in den Visionen der 60er aus? Oder gar schlimmer?
Thursday, 7. September 2006
Schlimmer als Robert Rodriguez
Gerade im Spiegel gefunden:
Gangster werfen Köpfe in Bar
Eine bewaffnete und maskierte Bande hat Barbesucher in Mexiko schockiert: Die Gangster hatten fünf abgetrennte Köpfe mitgebracht. Damit stürmten sie die Tanzfläche.
Uruapan - Rund 20 in schwarz gekleidete Männer stürmten die Bar am Stadtrand von Uruapan im Bundesstaat Michoacan. Mit Schüssen in die Luft schüchterten sie die Besucher ein und zwangen sie, sich auf den Boden zu legen. Dann warfen sie fünf abgetrennte Köpfe auf die Tanzfläche.
Das könnte doch fast aus einem Robert Rodriguez Kracher stammen.






















